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<title>Leopold Schefer</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Leopold Schefer</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Gottlob Leopold Immanuel Schefer</b>, Pseudonym <b>Pandira</b> (* <a href="30._Juli" title="30. Juli">30. Juli</a> <a href="1784" title="1784">1784</a> in <a href="Bad_Muskau" title="Bad Muskau">Muskau</a>; † <a href="13._Februar" title="13. Februar">13. Februar</a> <a href="1862" title="1862">1862</a> ebenda), war ein deutscher Dichter und Komponist.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Leopold Schefer wurde als Sohn des Muskauer Land- und Armenarztes Christian Gottlob Schefer (1728–1805) und seiner Ehefrau Hanna Sophia (geborene Schumann, 1752–1808), Pfarrerstochter aus dem nahen <a href="Klitten" title="Klitten">Klitten</a>, geboren.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Nach Privatunterricht durch den Vater, dann durch den Rektor der Muskauer Stadtschule <a href="Andreas_Tamm" title="Andreas Tamm">Andreas Tamm</a> und den Hofrat <a href="Johann_Justus_R%C3%B6hde" title="Johann Justus Röhde">Johann Justus Röhde</a> (auch: Rhöde) besuchte er von 1799 bis 1804 das Gymnasium in <a href="Bautzen" title="Bautzen">Bautzen</a>. In dieser Zeit begann er zu schreiben und zu komponieren; sein Musiklehrer war der Kantor <a href="Johann_Samuel_Petri" title="Johann Samuel Petri">Johann Samuel Petri</a>. Er lebte danach bis 1816 wieder in Muskau, Von 1812 bis 1816 vertrat er erfolgreich den abwesenden Standesherrn <a href="Hermann_von_P%C3%BCckler-Muskau" title="Hermann von Pückler-Muskau">Hermann von Pückler-Muskau</a> als dessen „General-Inspector“. In diese Zeit fällt auch seine Englandfahrt, die er 1814 gemeinsam mit Pückler unternahm, zahlreiche <a href="Park" title="Park">Parks</a> mit ihm besuchte und auf der Bühne von <a href="Eliza_O%E2%80%99Neill" title="Eliza O’Neill">Eliza O’Neill</a> so beeindruckt wurde, dass sie in seinem Werk wiederholt erscheint.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Anschließend ging er nach Wien, wo er Medizin, weitere Fremdsprachen – er brachte es schließlich auf insgesamt elf – und vor allem Musik bei <a href="Antonio_Salieri" title="Antonio Salieri">Antonio Salieri</a> studierte. Von da aus trat er eine ausgedehnte Reise, meist zu Fuß, durch den östlichen Mittelmeerraum an, die er seine „Lebensuniversität“ nannte. Er besuchte Italien, Malta, Attika und die Peloponnes, Chios, Ägypten, Palästina, Syrien, Kleinasien und Konstantinopel; einige seiner Gedichte, die er in späteren Jahrzehnten veröffentlichte, sind auf das Jahr 1819 datiert und mit Ortsangaben zu Orten, die er besucht hatte, versehen.
</p><p>Schefer kehrte im Dezember 1819 nach Muskau zurück, heiratete 1821, baute sich ein Haus nach eigenen Entwürfen und wurde Vater eines Sohnes und vierer Töchter. Danach reiste er – trotz vieler Pläne – nur noch sehr wenig (Dresden, Stuttgart, Berlin, <a href="Branitz_(Cottbus)" title="Branitz (Cottbus)">Branitz</a>, <a href="D%C3%B6bsch%C3%BCtz" title="Döbschütz">Döbschütz</a><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>) und lebte zunächst sehr erfolgreich von seiner Feder. Als Komponist war er jedoch echolos. Seine <a href="Pantheismus" title="Pantheismus">pantheistische</a> Weltsicht bewirkte, dass die <a href="Geistliche_Schulaufsicht" title="Geistliche Schulaufsicht">geistliche Schulaufsicht</a> trotz seiner Popularität seine Aufnahme in die Schullesebücher unterband – eine Erklärung dafür, dass er lange Zeit fast vergessen war. Nach der von ihm begrüßten Revolution im „<i>Kraftjahr 1848</i>“ verlor er nach deren Niederschlagung langsam sein Publikum und starb 1862 in Muskau.
</p><p>Sein Grabstein aus Lausitzer <a href="Syenit" title="Syenit">Syenit</a> steht auf dem Friedhof, in Sichtweite seines Hauses.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Der_Schriftsteller">Der Schriftsteller</h3></div>
<p>Schefer war als Schriftsteller von den 1820er Jahren bis zur Jahrhundertmitte ein berühmter Autor. Im Zuge der Begeisterung, die der <a href="Griechische_Revolution" title="Griechische Revolution">griechische Aufstand</a> 1821–1829 gegen das <a href="Osmanisches_Reich" title="Osmanisches Reich">Osmanische Reich</a> in Mitteleuropa auslöste, wurde er 1823 durch seine Griechennovelle „Palmerio“ rasch bekannt.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Seine durch Länder- und Menschenkenntnis und bildhafte Erinnerungen authentischen Novellen und Romane fanden sich in vielen <a href="Taschenbuch" title="Taschenbuch">Taschenbüchern</a> und <a href="Almanach" title="Almanach">Almanachen</a>. Als seine besondere Stärke galt die Schilderung von <a href="Naturkatastrophe" title="Naturkatastrophe">Naturkatastrophen</a>.
</p><p>Schefers <i>Laienbrevier</i> von 1834/35 (eine Sammlung von formal gewollt anspruchslosen <a href="Lehrgedicht" title="Lehrgedicht">Lehrgedichten</a> in ungereimten <a href="Jambus" title="Jambus">Jamben</a> für jeden Kalendertag) erlebte bis 1898 21 Auflagen (auch englisch und polnisch). Nach dem Scheitern der <a href="M%C3%A4rzrevolution" class="mw-redirect" title="Märzrevolution">Revolution von 1848</a>, deren <a href="Junges_Deutschland_(Literatur)" title="Junges Deutschland (Literatur)">literarische Vorkämpfer</a> ihn als kundigen, spannenden, sozialkritischen und vorurteilslosen Autor geschätzt hatten, geriet er trotz der Wiederbelebungsversuche von <a href="Theodor_Storm" title="Theodor Storm">Theodor Storm</a> (<i>Hausbuch aus deutschen Dichtern</i>, 1870), <a href="Theodor_Paur" title="Theodor Paur">Theodor Paur</a>, <a href="Carl_Werckshagen_(Theologe)" title="Carl Werckshagen (Theologe)">Carl Werckshagen</a> (Plan einer Werkausgabe 1897), <a href="Hans_Benzmann" title="Hans Benzmann">Hans Benzmann</a> (<i>Die deutsche Ballade</i>, 1913) u. a. ab 1900 allmählich in Vergessenheit. In neuerer Zeit hatte sein Werk noch Einfluss auf den Charonkreis (<a href="Karl_R%C3%B6ttger" title="Karl Röttger">Karl Röttger</a>) und vermutlich auf <a href="Jakob_Wassermann" title="Jakob Wassermann">Jakob Wassermann</a> und <a href="Franz_Werfel" title="Franz Werfel">Franz Werfel</a>. Erst ab 1961, als <a href="Arno_Schmidt" title="Arno Schmidt">Arno Schmidt</a> Schefer in seinem <i>Belphegor. Nachrichten von Büchern und Menschen</i> als „<i>ein[en] gute[n] Meister zweiten Ranges</i>“ rühmte, kam er wieder zu einem gewissen Ansehen.
</p><p>Schefer hinterließ ein umfangreiches Werk, wobei die ungedruckten Werke (vor allem Tagebücher, Konzepte eines Romans über <a href="Friedrich_Stap%C3%9F" title="Friedrich Stapß">Friedrich Stapß</a>, Gedichte, zahlreiche Kompositionen, darunter bedeutende Lieder und eine unvollendete Oper) sein gedrucktes Œuvre (Romane, Novellen, Lyrik – insgesamt zwölf Bände „Ausgewählte Werke“, 1845/46) noch an Umfang übertreffen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Der_Redakteur_und_Herausgeber">Der Redakteur und Herausgeber</h3></div>
<p>Schefer wirkte zusammen mit Lucie von Pückler bei der Redaktion der morgenländischen Reisebücher Hermann von Pücklers mit und war vermutlich der anonyme Namens- und Herausgeber des in <a href="Boles%C5%82awiec" title="Bolesławiec">Bunzlau</a> erscheinenden Almanachs <i><a href="Helena_(Almanach)" title="Helena (Almanach)">Helena</a></i>. Er gab ferner die postumen Schriften des Muskauer Predigers <a href="Johann_Gottfried_Petrick" title="Johann Gottfried Petrick">Johann Gottfried Petrick</a> sowie einen Novellenband der <a href="Frau_von_W." title="Frau von W.">Frau von W.</a> heraus.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Der_Komponist">Der Komponist</h3></div>
<p>Als u. a. bei <a href="Antonio_Salieri" title="Antonio Salieri">Antonio Salieri</a> ausgebildeter Komponist – vor allem von Liedern und anderen Gesellschaftsmusiken – blieb Schefer erfolglos, obwohl er nach heutigem Urteil als originell und bedeutend eingeschätzt wird und der Komponist von <a href="Ernst-J%C3%BCrgen_Dreyer" title="Ernst-Jürgen Dreyer">Ernst-Jürgen Dreyer</a> höher als der Schriftsteller gestellt wird.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Einzelne Aufführungen fanden in den letzten Jahren statt; zum 222. Geburtstag Schefers am 30. Juli 2006 wurde im Rahmen des Lausitzer Musiksommers ein ganzer Tag mit mehreren Veranstaltungen in Bad Muskau vor allem seinem kompositorischen Schaffen gewidmet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Schefers_Wirken_in_Muskau">Schefers Wirken in Muskau</h3></div>
<p>Schefer war ein Jugendfreund des Gartenkünstlers und Schriftstellers Graf (später Fürst) <a href="Hermann_von_P%C3%BCckler-Muskau" title="Hermann von Pückler-Muskau">Hermann von Pückler-Muskau</a>, der seine ersten englischen <a href="F%C3%BCrst-P%C3%BCckler-Park_Bad_Muskau" title="Fürst-Pückler-Park Bad Muskau">Park</a>-Studien mit ihm gemeinsam machte. Er verwaltete dessen <a href="Standesherrschaft_Muskau" title="Standesherrschaft Muskau">Standesherrschaft Muskau</a> während und in der Folgezeit des napoleonischen <a href="Russlandfeldzug_1812" title="Russlandfeldzug 1812">Russlandfeldzuges 1812</a>, einer Schreckenszeit mit Truppendurchmärschen, Plünderungen und einer mörderischen <a href="Typhus" title="Typhus">Flecktyphusepidemie</a>. Er kehrte nach seinem Weltgang, „<i>am Abend meiner Jugend</i>“, 1819 nach Muskau zurück und lebte von seinen Tantiemen und (nachweisbar bis 1845) einer Pücklerschen Pension. Er redigierte die ersten Veröffentlichungen des Fürsten Pückler, handelte für ihn Verträge aus und verfasste Rezensionen. 1848 betrieb er die Kandidatur <a href="Heinrich_Laube" title="Heinrich Laube">Heinrich Laubes</a> zum Parlamentsabgeordneten in der <a href="Frankfurter_Paulskirche" class="mw-redirect" title="Frankfurter Paulskirche">Frankfurter Paulskirche</a>. Unverdrossen bis zu einer Erkrankung 1861 weiterschreibend starb er im Februar 1862.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Sein originell durchdachtes Haus, wohl das einzige erhaltene selbsterbaute eines deutschen Dichters des 19. Jahrhunderts, steht noch in <a href="Bad_Muskau" title="Bad Muskau">Bad Muskau</a>, in bedenklich „renoviertem“ Zustand, jedoch restaurierbar.
</p><p>Sein Nachlass liegt zur Hauptsache in der <a href="Oberlausitzische_Bibliothek_der_Wissenschaften" title="Oberlausitzische Bibliothek der Wissenschaften">Oberlausitzischen Bibliothek der Wissenschaften</a> in <a href="G%C3%B6rlitz" title="Görlitz">Görlitz</a>, die Musikalien befinden sich jedoch im <a href="Goethe-_und_Schiller-Archiv" title="Goethe- und Schiller-Archiv">Goethe- und Schiller-Archiv</a> in <a href="Weimar" title="Weimar">Weimar</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke">Werke</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Zu_Lebzeiten_erschienen">Zu Lebzeiten erschienen</h3></div>
<ul><li><i>Gedichte.</i> 1811 (hrsg. vom Grafen von <a href="Hermann_von_P%C3%BCckler-Muskau" title="Hermann von Pückler-Muskau">Pückler-Muskau</a>)</li>
<li><i>Leopold Schefer's Gesänge zu dem Pianoforte.</i> 1813 (hrsg. vom Grafen von Pückler-Muskau)</li>
<li><i>Palmerio.</i> 1823 (Novelle über eine <a href="Bigamie" title="Bigamie">Bigamie</a> in <a href="Griechenland" title="Griechenland">Griechenland</a>) (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=c5PyCwAAQBAJ&printsec=frontcover&hl=de&source=gbs_ge_summary_r&cad=0#v=onepage&q&f=false">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Die Deportirten.</i> 1824 (Novelle über eine <a href="Botany_Bay" title="Botany Bay">australische Sträflingskolonie</a>) (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=lraELnPN_WoC&printsec=frontcover&hl=de&source=gbs_ge_summary_r&cad=0#v=onepage&q&f=false">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Novellen.</i> 5 Bände, 1825</li>
<li><i>Die Osternacht.</i> 1826 (Novelle über ein <a href="Hochwasser" title="Hochwasser">Hochwasser</a> in <a href="Rheinland-Pfalz" title="Rheinland-Pfalz">Rheinland-Pfalz</a>)</li>
<li><i>Der Waldbrand</i> 1827 (Novelle mit dem Schauplatz <a href="Kanada" title="Kanada">Kanada</a>)</li>
<li><i>Künstlerehe.</i> 1828 (Novelle über die Ehe <a href="Albrecht_D%C3%BCrer" title="Albrecht Dürer">Albrecht Dürers</a>)</li>
<li><i>Kleine lyrische Werke.</i> 1828</li>
<li><i>Neue Novellen.</i> 4 Bände, 1831. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10118948_00005.html">Digitalisat Band 1</a>), (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10118949_00007.html">Band 2</a>), (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10118950_00005.html">Band 3</a>), (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10118951_00005.html">Band 4</a>)</li>
<li><i>Lavabecher, Novellen.</i> 2 Bände, 1833. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10118958_00007.html">Digitalisat Band 1</a>), (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10118959_00007.html">Band 2</a>)</li>
<li><i>Die <a href="Leonora_Christina_Ulfeldt" title="Leonora Christina Ulfeldt">Gräfin Ulfeld</a> oder die vierundzwanzig Königskinder.</i> 2 Bände, 1834 (Roman über die lebenslange Einkerkerung der Frau eines dänischen Rebellen) (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://kvk.bibliothek.kit.edu/view-title/index.php?katalog=ARCHIVE_ORG&url=http%3A%2F%2Farchive.org%2Fdetails%2Fdergrfinulfeldo01schegoog&signature=_STEgkjA77RQdUIpMRkymNjFNvlDfJGg9KCZR8S1Y54&showCoverImg=1">Digitalisat Band 1</a>), (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://kvk.bibliothek.kit.edu/view-title/index.php?katalog=ARCHIVE_ORG&url=http%3A%2F%2Farchive.org%2Fdetails%2Fdergrfinulfeldo00schegoog&signature=7mVhkdgIqXKx9QArY7XrP-vNE6j75DHxaYXtQ2891k0&showCoverImg=1">Band 2</a>)</li>
<li><i>Laienbrevier.</i> 1834 (1. Halbjahr)/1835. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=fBBMAQAAMAAJ&printsec=frontcover&hl=de&source=gbs_ge_summary_r&cad=0#v=onepage&q&f=false">Digitalisat 2. Aufl. 1837</a>) (2. Halbjahr), (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=njp.32101069153003&view=1up&seq=7">Digitalisat</a>) Gedichtzyklus (pantheistisches Brevier zu jedem Tag im Jahr, insgesamt 21 Auflagen)</li>
<li><i>Kleine Romane.</i> 6 Bände, 1836. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10118942_00002.html">Digitalisat Band 1</a>), (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10118943_00005.html">Band 2</a>), (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10118944_00002.html">Band 3</a>), (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10118945_00001.html">Band 4</a>), (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10118946.html">Band 5</a>), (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10118947.html">Band 6</a>)</li>
<li><i>Das große deutsche Musikfest.</i> 1837 (Novelle über ein <a href="Vorm%C3%A4rz" title="Vormärz">vormärzliches</a> Riesentreffen)</li>
<li><i>Doppelsonate A-Dur zu 4 Händen</i>; <i>Doppelkanon zu 4 Chören</i>; 1838</li>
<li><i>Der Gekreuzigte oder Nichts Altes unter der Sonne.</i> 1839 (Novelle über den Genozid an einer Sekte im Osmanischen Reich)</li>
<li><i>Mahomet’s Türkische Himmelsbriefe.</i> Gedichte, 1840. (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://kvk.bibliothek.kit.edu/view-title/index.php?katalog=ARCHIVE_ORG&url=http%3A%2F%2Farchive.org%2Fdetails%2Fbub_gb__wA_AAAAIAAJ&signature=rpqotROV1q1_JKimZg5B_bgFbh0AOeQBkDQB6P9Y9dc&showCoverImg=1">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Viel Sinn, viel Köpfe.</i> Novelle, 1840. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=ogk7AAAAcAAJ&printsec=frontcover&hl=de&source=gbs_ge_summary_r&cad=0#v=onepage&q&f=false">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Göttliche Komödie in Rom.</i> 1841 (Novelle über den Prozess und die Hinrichtung <a href="Giordano_Bruno" title="Giordano Bruno">Giordano Brunos</a>) (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=BQZmAAAAcAAJ&printsec=frontcover&hl=de&source=gbs_ge_summary_r&cad=0#v=onepage&q&f=false">Digitalisat 2. Aufl. 1842</a>)</li>
<li><i>Sechs Volkslieder zum Pianoforte.</i> 1841</li>
<li><i>Graf Promnitz. Der letzte des Hauses.</i> Novelle, 1842. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/99960/5/">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Vigilien.</i> Gedichte, 1843. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=WgA_AAAAIAAJ&printsec=frontcover&hl=de&source=gbs_ge_summary_r&cad=0#v=onepage&q&f=false">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Ausgewählte Werke.</i> 12 Bände, <a href="Verlag_Veit_%26_Comp" class="mw-redirect" title="Verlag Veit & Comp">Verlag Veit & Comp</a>, Berlin 1845/46</li>
<li><i>Der Weltpriester.</i> Gedichte, 1846. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=pgQ7AAAAcAAJ&printsec=frontcover&hl=de&source=gbs_ge_summary_r&cad=0#v=onepage&q&f=false">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Génévion von Toulouse.</i> Novelle, 1846. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=HWMuAAAAYAAJ&printsec=frontcover&hl=de&source=gbs_ge_summary_r&cad=0#v=onepage&q&f=false">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Gedichte.</i> 2. Auflage, 1846</li>
<li><i>Achtzehn Töchter. Eine Frauen-Novelle.</i> 1847. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=tHNDAQAAMAAJ&printsec=frontcover&hl=de&source=gbs_ge_summary_r&cad=0#v=onepage&q&f=false">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Die Sibylle von Mantua.</i> Erzählung, 1852. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=2gQ7AAAAcAAJ&printsec=frontcover&hl=de&source=gbs_ge_summary_r&cad=0#v=onepage&q&f=false">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Hafis in Hellas.</i> Gedichte (anonym: <i>Von einem Hadschi</i>), 1853. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=VQU7AAAAcAAJ&printsec=frontcover&hl=de&source=gbs_ge_summary_r&cad=0#v=onepage&q&f=false">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Koran der Liebe nebst kleiner Sunna.</i> Gedichte, 1855. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=2agyAQAAMAAJ&printsec=frontcover&hl=de&source=gbs_ge_summary_r&cad=0#v=onepage&q&f=false">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Hausreden.</i> Gedichte, 1855. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=eKPkAAAAMAAJ&printsec=frontcover&hl=de&source=gbs_ge_summary_r&cad=0#v=onepage&q&f=false">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Der Hirtenknabe Nikolas, oder der <a href="Kinderkreuzzug" title="Kinderkreuzzug">Kinderkreuzzug</a> im Jahre 1212.</i> 1857. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=jAU7AAAAcAAJ&printsec=frontcover&hl=de&source=gbs_ge_summary_r&cad=0#v=onepage&q&f=false">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Homer’s Apotheose.</i> hrsg. von <a href="Theodor_Paur" title="Theodor Paur">Theodor Paur</a>, 1858 (hexametrisches Epos über <a href="Homer" title="Homer">Homer</a>, das seine Autopsie der <a href="Troas" title="Troas">Troas</a> verarbeitete) (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=OZ5dAAAAcAAJ&printsec=frontcover&hl=de&source=gbs_ge_summary_r&cad=0#v=onepage&q&f=false">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Die Düvecke, oder die Leiden einer Königin</i>. In: <i>Deutscher Novellenschatz</i>. Hrsg. von Paul Heyse und Hermann Kurz. Bd. 19. 2. Aufl. Berlin, [1910], S. 1–119. In: Weitin, Thomas (Hrsg.): <i>Volldigitalisiertes Korpus. Der Deutsche Novellenschatz</i>. Darmstadt/Konstanz, 2016. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutschestextarchiv.de/schefer_duevecke_1910">Digitalisat und Volltext</a> im <a href="Deutsches_Textarchiv" title="Deutsches Textarchiv">Deutschen Textarchiv</a>)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Postum">Postum</h3></div>
<ul><li><i>Für Haus und Herz. Letzte Klänge.</i> Gedichte, 1867 (hrsg. von <a href="Rudolf_Gottschall" class="mw-redirect" title="Rudolf Gottschall">Rudolf Gottschall</a>)</li>
<li><i>Buch des Lebens und der Liebe.</i> Gedichte, 1877 (hrsg. von <a href="Alfred_Moschkau" title="Alfred Moschkau">Alfred Moschkau</a>)</li>
<li><i>Dreizehn Gedichte und Lieder. Zum 200. Geburtstag des Muskauer Dichters am 30. Juli 1984.</i> mit einem Vorwort hrsg. von <a href="Bettina_Clausen" title="Bettina Clausen">Bettina Clausen</a>, Bangert & Metzler, Frankfurt am Main 1984</li>
<li><i>Der Waldbrand. Gesammelte Erzählungen.</i> mit einem Nachwort hrsg. von <a href="Klaus_V%C3%B6lker" title="Klaus Völker">Klaus Völker</a>, Reihe <a href="Haidnische_Alterth%C3%BCmer" title="Haidnische Alterthümer">Haidnische Alterthümer</a> bei Zweitausendeins, 1985</li>
<li><i>Ausgewählte Lieder und Gesänge zum Pianoforte.</i> mit einem Vorwort hrsg. von <a href="Ernst-J%C3%BCrgen_Dreyer" title="Ernst-Jürgen Dreyer">Ernst-Jürgen Dreyer</a>, G. Henle, München 2004</li>
<li><i>Tagebuch einer großen Liebe. 22 Lieder von Leopold Schefer.</i> CD, hrsg. vom Freundeskreis Lausitzer Musiksommer e. V. KONSONANZ Musikagentur, Bautzen 2006. Labelcode LC 01135</li>
<li><i>Später Abend mit goldenem Rand. Die besten Seiten von Leopold Schefer</i>. <i>Ausgewählt und mit Anmerkungen versehen von <a href="Bernd-Ingo_Friedrich" title="Bernd-Ingo Friedrich">Bernd-Ingo Friedrich</a></i>. Hrsg. Freundeskreis „Historica“ Bad Muskau e. V. Verlag Quint.Media. Bad Muskau 2006, ISBN 3-9809079-3-7</li>
<li><i>Die Osternacht. Novelle von Leopold Schefer</i>. Mit Illustrationen von Gerd Hallaschk. Hrsg. <a href="Bernd-Ingo_Friedrich" title="Bernd-Ingo Friedrich">Bernd-Ingo Friedrich</a>. Regia Verlag. Cottbus 2007, ISBN 978-3-939656-24-1</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Bettina_Clausen" title="Bettina Clausen">Bettina Clausen</a>: <i>Leopold Schefer Bibliographie.</i> Bangert & Metzler, Frankfurt am Main 1985, ISBN 3-924147-10-8.</li>
<li>Bettina Clausen, <a href="Lars_Clausen" title="Lars Clausen">Lars Clausen</a>: <i>Zu allem fähig. Versuch einer Sozio-Biographie zum Verständnis des Dichters Leopold Schefer.</i> 2 Bände, Bangert & Metzler, Frankfurt am Main 1985, ISBN 3-924147-09-4.</li>
<li><a href="Ernst-J%C3%BCrgen_Dreyer" title="Ernst-Jürgen Dreyer">Ernst-Jürgen Dreyer</a>, <a href="Bernd-Ingo_Friedrich" title="Bernd-Ingo Friedrich">Bernd-Ingo Friedrich</a>: <i>„Mit Begeisterung und nicht für Geld geschrieben“. Das musikalische Werk des Dichters Leopold Schefer.</i> Verlag Gunter Oettel, Görlitz 2006, ISBN 3-938583-06-1.</li>
<li><a href="Bernd-Ingo_Friedrich" title="Bernd-Ingo Friedrich">Bernd-Ingo Friedrich</a>: <i>Leopold Schefer. Dichter, Komponist, 1784-1862.</i> Neisse Verlag, Görlitz 2005, ISBN 3-934038-45-X.</li>
<li>Bernd-Ingo Friedrich: „Laien, Breviere, Laienbreviere.“ In: <i>Marginalien. Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie</i>. ISSN 0025-2948. Heft 183 (3.2006), S. 53–60, dazugehörend: Zehn Gedichte „Von Liebesdingen und Teufelsgaben“ (= Typographische Beilage).</li>
<li>Bernd-Ingo Friedrich: „Leopold Schefer und der Orient.“ In: <i>Oberlausitzer Heimatblätter</i>. Via Regia Verlag. Olbersdorf. ISSN 2196-0496. Nr. 51/2016; S. 36–41.</li>
<li>Bernd-Ingo Friedrich: <i>Beiläufiges zur Wahrnehmung Chinas in der Literatur des Biedermeier</i>. OSTASIEN Verlag. Gossenberg 2016. (Reihe Gelbe Erde 12.) ISBN 978-3-946114-35-2. (Vgl. zu Schefer S. 9–25; zur Novelle „Chinas Erretter“ S. 123–129.)</li>
<li><a href="Nikolaus_Gatter" title="Nikolaus Gatter">Nikolaus Gatter</a>: <cite style="font-style:italic">Schefer, Leopold</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neue Deutsche Biographie</a></cite>. (NDB). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>22</span>. Duncker & Humblot, Berlin 2005, ISBN 3-428-11203-2, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>609–610</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd118606824.html#ndbcontent">deutsche-biographie.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Leopold+Schefer&rft.atitle=Schefer%2C+Leopold&rft.au=Nikolaus+Gatter&rft.btitle=Neue+Deutsche+Biographie&rft.date=2005&rft.genre=book&rft.isbn=3428112032&rft.pages=609-610&rft.place=Berlin&rft.pub=Duncker+%26+Humblot&rft.volume=22" style="display:none"> </span></li>
<li><a href="Rudolf_von_Gottschall" title="Rudolf von Gottschall">Rudolf Gottschall</a>: <i>Die deutsche Nationalliteratur in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.</i> 1855.</li>
<li>Albin Lenhard: <i>Zur Erzählprosa Leopold Schefers</i>, Köln 1975 (zugl. Bochum: Univ. Diss., 1974).</li>
<li><a href="Arno_Schmidt" title="Arno Schmidt">Arno Schmidt</a>: <i>Der Waldbrand oder Vom Grinsen des Weisen</i> in <i>Belphegor. Nachrichten von Büchern und Menschen</i>, Stahlberg 1961, Reprint S. Fischer 1985, ISBN 3-10-070610-2</li>
<li><a href="Matthias_Wenzel" title="Matthias Wenzel">Matthias Wenzel</a>: <i>Der „Leopold-Scheferbestand“ in der Oberlausitzischen Bibliothek der Wissenschaften zu Görlitz.</i> In: <i><a href="Neues_Lausitzisches_Magazin" title="Neues Lausitzisches Magazin">Neues Lausitzisches Magazin</a>.</i> Neue Folge, Band 5/6, 2002/2003, S. 125–128.</li>
<li><a href="Rudolf_Wolkan" title="Rudolf Wolkan">Rudolf Wolkan</a>: <i><a href="https://de.wikisource.org/wiki/ADB:Schefer,_Leopold" class="extiw external" title="s:ADB:Schefer, Leopold">Schefer, Leopold</a>.</i> In: <i><a href="Allgemeine_Deutsche_Biographie" title="Allgemeine Deutsche Biographie">Allgemeine Deutsche Biographie</a></i> (ADB). Band 30, Duncker & Humblot, Leipzig 1890, S. 667–672.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wikisource"></span></span></div><b><a href="https://de.wikisource.org/wiki/Leopold_Schefer" class="extiw external" title="s:Leopold Schefer">Wikisource: Leopold Schefer</a></b> – Quellen und Volltexte</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size skin-invert-image" typeof="mw:File"><span title="Wikiquote"></span></span></div><b><a href="https://de.wikiquote.org/wiki/Leopold_Schefer" class="extiw external" title="q:Leopold Schefer">Wikiquote: Leopold Schefer</a></b> – Zitate </div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Leopold_Schefer?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Leopold Schefer</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=118606824">Literatur von und über Leopold Schefer</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/118606824">Werke von und über Leopold Schefer</a> in der <a href="Deutsche_Digitale_Bibliothek" title="Deutsche Digitale Bibliothek">Deutschen Digitalen Bibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/schefer.html">Werke von Leopold Schefer</a> im <a href="Projekt_Gutenberg-DE" title="Projekt Gutenberg-DE">Projekt Gutenberg-DE</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/search.php?query=creator%3A%22Leopold+Schefer%22&and%5B%5D=languageSorter%3A%22German%22">Leopold Schefer</a> im Internet Archive</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Anmerkungen">Anmerkungen</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Eine komplette Schefer-Ikonographie findet sich bei Bettina Clausen, 1985.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Clausen/Clausen 1985, S. 164</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">So 1824 in <i>Die Deportirten</i>.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Dort lebte sein einzig verheiratetes Kind, Salianne von Poncet, mit seinen Enkelkindern.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Zu allen Einzelheiten siehe Clausen/Clausen 1985. Dessen Titel <i>Zu allem fähig</i> ist Leopold Schefers Ich-Erweckungsbekenntnis <i>MEIN <a href="Gnothi_seauton" title="Gnothi seauton">GNOTHI</a></i>, hs., 1804, entnommen (Clausen/Clausen 1985 Band 2, S. 231).</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Abdruck in Clausen/Clausen 1985, Band 2</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. Clausen 1985.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Siehe Dreyer/Friedrich 2006.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Clausen/Clausen 1985 Band 2</span>
</li>
</ol>
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Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/118606824">118606824</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n84090599">n84090599</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/22409326/">22409326</a></span> | </div>
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